Am Freitag war es Zeit für den bekannten Yosemite
Nationalpark, in dem es für uns erstmalig Wasserfälle zu sehen gab. Während die
Yosemite Falls leicht zu erreichen waren, erforderten die Nevada Falls eine
längere Wanderung. Anders als die Nationalparks, die wir bis dahin besucht hatten,
war dieser überladen mit Besuchern. Insgesamt hatte dies unsere Impression negativiert. Vermutlich lag es am Wochentag (Freitag), aber auch an der Nähe zur Pazifikküste.
Im Grunde haben wir uns lediglich im Yosemite Valley aufgehalten. Viele sehenswerte Orte sind erst ab Mai passierbar oder sind erst duch längere Wanderungen zu besichtigen,
für die uns einfach keine Zeit blieb. Daher beschlossen wir schon gegen 17 Uhr
den Park zu verlassen und uns auf den Weg nach Reno zu machen, das 5,5 h
enfernt lag. Unterwegs sank die Temperatur beträchtlich und wir hatten Angst vor Straßenglätte. Bei der Einfahrt in die Stadt entgingen uns die vielen
leuchtenden Hotels und Kasinos nicht, wir hatten jedoch nur unser Hotel im
Visier. Reno ist mittleweile die zweitgrößte Kasinoballung in Nevada und wird als Las Vegas kleine Schwester bezeichnet. Nach 22 Uhr im Hotel Days Inns Reno angekommen, war es recht frisch in unserem Zimmer und wir versuchten uns mit Tütensüppchen warm zu
kriegen. Somit bewährte sich unser Reisewasserkocher nicht nur für die Zubereitung von Kaffee und Tee, sondern auch von Suppen.
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| Hatschi! Photischer Niesreflex. |
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| Yosemite Falls |
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| Erschöpft vom Aufstieg. |
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| Vernal Falls |
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| Panorama auf dem Weg nach Reno. |
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