Für den Samstag stand endlich ein Nationalpark auf der Tagesordnung.
Wir fuhren durch den Anza-Borrega State Park in Richtung Joshua Tree NP. Hier
kauften wir für 80 $ den Interagency Annual Pass, der den Zutritt in alle
Nationalparks für ein Jahr deckt. Aus unserer Sicht ein preiswertes Angebot,
das sich sehr schnell rentiert. Der Name des Parks geht auf den Joshuabaum
zurück, eine der größten Art der Gattung Yucca-Gewächse. Der Park liegt in der
Übergangszone zwischen der Mojave-Wüste und der Colorado-Wüste und bietet
verschiedenste Felsformationen und Kakteen. Besonders sehenswert war gleich am
Anfang der Cholla Cactus Garden, der die reichliche Kakteenvegetation in dem
Pinto Basin, einem Becken mit fruchtbarem Boden, aufzeigt. Wir fuhren mit dem
Auto alle weiteren sehenswerten Orte ab, die wir der im Park bereitgestellten
Karte entnehmen konnten. An einigen Punkten wie z.B. dem Hidden Valley ließen
sich kürzere Wanderungen einlegen. Kurz vor Sonnenuntergang beschlossen wir den
Park in Richtung Laughlin zu verlassen und kamen erst gegen 22 Uhr im
Tropicana-Hotel an. Nach Las Vegas und Reno ist Laughlin die Stadt in Nevada
mit den drittmeisten Kasinos. Nach
unserem Check-Inn stellten wir fest, dass wir gar nicht genug Verpflegung
hatten und beschlossen die Burger-Kette In-N-Out unweit unseres Hotels aufzusuchen.
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| Check-Out. Fast jedes Zimmer bietet Kühlschrank und Mikrowelle. |
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| Anza-Borrega State Park |
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| Das Ortsschild ziert 'Mecca', ein Ort mit 8000 EW unweit des Salton Seas. |
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| Cholla Cactus Garden |
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| Hidden Valley |
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| Joshua-Tree |
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